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Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in Berlin wird zum Inklusionssportpark

  • Einganssituation de Jahnsportparks. Vier drei Meter hohe Betonsäulen, dazwischen offene und geschlossene Zäune. Im Hintergrund das Große Stadion. Winterwetter mit grauem Himmel.
  • Die Flutlichtanlage des Großen Stadions vor dem Abendhimmel

Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark liegt neben dem Mauerpark im Bezirk Berlin-Pankow und ist für zahlreiche Sportvereine, Schulen und Hochschulen sowie weitere sportliche Nutzer_innen von zentraler Bedeutung. Für die sportlichen Aktivitäten von Individualsporttreibenden und Anwohnenden ist der Sportpark ein wichtiger Anziehungspunkt.

Für die Aufwertung des Sportparks wurde 2014 eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Diese gilt es nun zu aktualisieren. Dafür hat Drees & Sommer in Kooperation mit den raumplanern den Auftrag erhalten. Grundlage für die Aktualisierung ist die erneute Abfrage und Auswertung der Bedarfe für die zukünftige sportfachliche Entwicklung aller Nutzer_innen.

Die Bedarfe werden von den raumplanern mit verschiedenen Beteiligungsformaten abgefragt. Die Stadtgesellschaft hat die Möglichkeit über mein.berlin.de – die zentrale Beteiligungsplattform des Landes Berlin – an einer Umfrage teilzunehmen. Bürger_inneninitiativen und -vereine des unmittelbaren Umfelds werden interviewt. Die Bedarfe der Sportvereine, Verbände und Verwaltungen werden in Fragebögen abgefragt und in Einzel- und Gruppengesprächen vertiefend erörtert.

Ziel ist es, den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark zum ersten Inklusionspark Berlins zu machen. Menschen mit und ohne Behinderung sollen damit gleichermaßen Zugang zu Sport und Bewegung erhalten.

Einganssituation de Jahnsportparks. Vier drei Meter hohe Betonsäulen, dazwischen offene und geschlossene Zäune. Im Hintergrund das Große Stadion. Winterwetter mit grauem Himmel.Die Flutlichtanlage des Großen Stadions vor dem Abendhimmel