Machbarkeitsstudie für den Sportkomplex Hansastraße im Bezirk Pankow
(Berlin)
Kontext
Der Berliner Bezirk Pankow plant die Umstrukturierung und Sanierung des Sportkomplexes Hansastraße im Ortsteil Weißensee als überregionale Sportund Veranstaltungsstätte sowie als innerstädtische „Kiezsportanlage“, für den Kita-, Schul-, Breiten- und Vereinssport. Die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie soll dabei die Entscheidungsgrundlage zur Weiterentwicklung und Neuordnung der Gesamtanlage bilden.
Aufgabenstellung
- Bestandsanalyse, Auswertung und Beteiligung
- Variantenbildung, Kostenschätzung und Gesamtkonzeption
- Vertiefung der Vorzugsvariante und Handlungsempfehlung
Umsetzung und Ergebnisse
Für die Erstellung der Machbarkeitsstudie wird zunächst eine umfangreiche Bestands- und SWOT-Analyse erarbeitet. Dazu zählt auch die Durchführung einer Onlinebeteiligung der Vereine, Verbände und Schulen, die auf den Sportanlagen aktiv sind sowie die Befragung der Öffentlichkeit. Die Auswertung der Beteiligungen und der Analysen bilden die Grundlage für
den Entwurf von vier Varianten zur Gesamtentwicklung des Standortes. Ein wesentlicher Bestandteil davon sind die Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und die Erstellung der Kostenschätzungen. Unter Beteiligung der verschiedenen Akteur*innen und des Stadtrates wird die Entscheidung für eine Vorzugsvariante getroffen.
Für die ausgewählte Vorzugsvariante wird eine umfassende Konzept- und Maßnahmenbeschreibung erstellt. Dazu gehört auch die Entwicklung eines Rahmenterminplans, der die gesamte Beantragungs-, Planungs- und Ausführungsphase abdeckt. Dieser bildet wiederum die Grundlage für die Erstellung eines Mittelabflussplans. Schließlich werden planungsrechtliche Empfehlungen abgegeben, welche die Umsetzung der Vorzugsvariante unterstützen und die weiteren Schritte zur Realisierung erleichtern.

