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Hendrik Preusche ist seit 2013 als Projektmitarbeiter im Bereich der integrierten Stadt- und Regionalentwicklung tätig. Seit 2019 ist er als Projektleiter und -mitarbeiter angestellt. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehört die Erstellung städtebaulicher Entwicklungskonzepte (ISEK) in allen Leistungsbausteinen. Dies umfasst die operationale und strategische Bearbeitung mit Schwerpunkten in der qualitativen Bestandserfassung, Datenanalyse und -auswertung sowie der konzeptionellen Leitbilderstellung und konkreten Maßnahmen- und Finanzierungsplanung. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt in der grafischen Erstellung und Beratung von Plan-, Druck- und Webprodukten für städtebauliche Entwürfe und Entwicklungskonzepte sowie für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit und Partizipation.

Hendrik Preusche wirkte bei der Erstellung mehrerer ISEK in Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Berlin mit. Dabei umfasst sein Erfahrungsschatz verschiedene räumliche Betrachtungsebenen, von der Quartiersebene bis hin zu überregionalen Räumen. Thematische Schwerpunkte waren dabei u.a. die Entwicklung von militärischen Konversationsstandorten, heterogenen Wohn- und Arbeitsquartieren sowie interkommunalen regionalen Wachstumskernen im ländlichen Raum.

Zuletzt befasste er sich mit der Fortschreibung eines integrierten Handlungskonzepts für die Stadtteile Alte und Neue Neustadt in Magdeburg. Für diese wurden für die Stadtbauförderprogramme „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ und „Soziale Stadt“, in Zusammenarbeit mit den relevanten Akteur_innen, ein neues Zielsystem inkl. neuer Maßnahmen erarbeitet. Darüber hinaus entwickelte er im Bezirk Marzahn-Hellersdorf von Berlin einen städtebaulichen Entwurf für den Cecilienplatz. Hier soll ein nutzungsdurchmischtes und zukunftsfähiges Quartier entstehen.

Hendrik Preusche hat 2019 sein Masterstudium an der Technischen Universität Berlin erfolgreich abgeschlossen.

Kontakt_Hendrik Preusche