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Projekt

2. Fortschreibung des ISEKs für die Stadt Grevesmühlen
(Mecklenburg-Vorpommern)

Die Stadt Grevesmühlen in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Mittelzentrum mit rund 10.000 Einwohner_innen. Grevesmühlen ist für die Region von wirtschaftlicher Bedeutung, zeichnet sich aber besonders als attraktiver Wohnstandort aus. Doch wie viele andere Städte in strukturschwachen Regionen steht auch Grevesmühlen vor den Herausforderungen des demografischen und strukturellen Wandels. Mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) wurde ein Rahmenplan erarbeitet, der alle städtischen Themen umfasst, konkrete Ziele für die nächsten Jahre formuliert und als Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung dient, die eine qualitätsvolle Lebensumgebung schaffen soll.

Für die EU-Förderperiode 2014-2020 rief das Land Mecklenburg-Vorpommern 2014 alle Mittel- und Oberzentren auf, Integrierte Stadtentwicklungskonzepte mit entsprechenden Projekten für die EFRE-Förderung einzureichen.

Die Grundlage für die zweite Fortschreibung des ISEKs in Grevesmühlen bildeten neben der Evaluation der ersten Fortschreibung (2008), der Berücksichtigung laufender Konzepte und Konzepterarbeitungen und der Analyse von Stärken und Schwächen der Stadt, insbesondere die aktive Teilhabe der Bürgerschaft. Ziel war es, mit Akteur_innen aus der Verwaltung, den Vereinen, mit Unternehmen und Einwohner_innen gemeinsam Entwicklungsziele, Handlungsschwerpunkte und Leitbilder zu erarbeiten und mit entsprechenden Maßnahmen zu untersetzen. Im Rahmen von Beteiligungsformaten wie einer Bürger_innenkonferenz, einer Veranstaltung mit Jugendlichen und einem Expert_innenworkshop im niederländischen Ootmarsum, der einen neuen Blick auf Stadtentwicklungsthemen erlaubte, konnten Interessierte ihre konkreten Ideen, Ziele, Aktionen und Visionen einbringen.

Im Sommer 2015 wurde das ISEK von der Landesregierung bestätigt.

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