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  • ISEK Grevesmühlen
Projekt

ISEK für die Stadt
Grevesmühlen 
(Mecklenburg-Vorpommern)

Die Stadt Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern) hat 2002 am Bundeswettbewerb „Stadtumbau Ost“ teilgenommen. Voraussetzung für die Teilnahme war die Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK). Auch ohne Zulassung zur Teilnahme bildete das ISEK die Grundlage für die zukünftige Stadtentwicklung und für den Erhalt von Fördermitteln. 2008 wurde nun die Fortschreibung des ISEKs erforderlich. Diese sollte diskursiv erfolgen.

Dabei berücksichtigten wir folgende Aufgabenschwerpunkte:

  • die Stärkung der Mittelzentrumsfunktion,
  • die Reaktion auf die demografische Entwicklung durch die bedarfsgerechte Bereitstellung von entsprechenden Wohnanageboten,
  • den Erhalt und die Sicherung der Attraktivität und Multifunktionalität der Innenstadt,
  • die Stadt-Umland-Kooperationen,
  • die Positionierung zur damals anstehenden Veränderung der Landkreisstrukturen sowie
  • die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie zur Einbindung der Akteure vor Ort sowie der Bürger_innen in der Stadtentwicklung.

Somit umfasste das ISEK nicht nur die Stadt Grevesmühlen, sondern auch das Amt Grevesmühlen-Land. Themenspezifisch wurde das Untersuchungsgebiet um weitere Kooperationsräume ergänzt, insbesondere beim Thema Tourismus.

Ergänzend haben wir in und mit der Stadt folgende drei Werkstätten durchgeführt:

  1. Werkstatt „Interkommunale Kooperation bei der Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel“ (Mecklenburg-Vorpommern), gesondert beauftragt über das Deutsche Seminar für Städtebau und Wirtschaft (DSSW),
  2. ein internationaler deutsch-polnischer Workshop in Trzebiatów (Polen), beauftragt durch die Stadt Grevesmühlen sowie
  3. eine Bürger_innenkonferenz im Zusammenhang mit der Erarbeitung des ISEKs.
ISEK Grevesmühlen