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Projekt

Citymanagement Karl-Marx-Straße
(Berlin-Neukölln)

Der Neuköllner Norden mit der Karl-Marx-Straße und den an sie grenzenden Quartieren gehört zu den Gebieten mit der höchsten Dichte an städtebaulichen, ökonomischen, funktionalen und sozialen Problemen der Stadt. Die Karl-Marx-Straße ist dabei das wichtigste Geschäfts-, Verwaltungs- und Kulturzentrum im Norden Neuköllns, einem der mit ca. 300.000 Einwohner_innen bevölkerungsreichsten Bezirke Berlins.  Deren etwa 2,5 km langer zentraler Teil erstreckt sich zwischen dem Herrmannplatz im Norden und dem S+U-Bahnhof Neukölln im Süden. In der Klassifizierung der Geschäftszentren ist es ein Hauptzentrum.

Das Gebiet verfügt über erhebliche Entwicklungspotenziale und ist seit einigen Jahren von dynamischen Veränderungsprozessen geprägt. Neben etlichen kulturellen Einrichtungen mit überbezirklicher Ausstrahlungskraft gewinnt der Neuköllner Norden auch für viele andere Akteur_innen der Kultur- und Kreativwirtschaft immer mehr an Bedeutung. Als womöglich größtes Potenzial können die Vielfalt und der Ideenreichtum der Akteur_innen aus über 160 Nationen angesehen werden. Viele von ihnen haben sich bereits im Jahr 2008 in der neu gegründeten Initiative [Aktion! Karl-Marx-Straße] zusammengefunden.

Das Gebiet wurde im Jahr 2008 in das Bund-Länder-Programm „Aktive Zentren“ aufgenommen, gleichzeitig ist es auch ein Sanierungsgebiet. Zusätzlich konnten hier Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)  aus dem Programm „Wirtschaftsdienliche Maßnahmen“ der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) eingesetzt werden, für die die Wirtschaftsförderung des Bezirkes Neukölln verantwortlich ist. In enger Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, den Fachabteilungen des Bezirksamtes Neukölln und dem für das Förderprogramm „Aktive Zentren“ zuständigen Gebietsbeauftragten – der Brandenburgischen Stadterneuerungsgesellschaft mbH (BSG) – hat das Büro die raumplaner Aufgaben übernommen, die Vielfalt der Ideen, Interessen und Potenziale zu bündeln und gemeinsam mit den Akteur_innen für die Stabilisierung und Fortentwicklung der Karl-Marx-Straße zu nutzen. Dabei wurden die klassischen Aufgabenfelder eines Standortmanagements mit einem Baustellenmarketing und -management für die Karl-Marx-Straße verzahnt. Wesentliche Ziele des Projektes waren der Aufbau nachhaltiger, von den lokalen Akteur_innen getragener Organisationsstrukturen, die Aufwertung der Angebotsstruktur, die Erhöhung der Aufenthaltsqualität und die Verbesserung des Images der Karl-Marx-Straße.

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